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Neubacher Elisabeth

Neubacher Elisabeth
23Jul2015

Drei sind mehr als zwei

Der Gesetzgeber hat Freie Radios in Österreich anerkannt. Allerdings zwängt er sie in ein duales Rundfunksystem: ORF und „privater Rundfunk“. Er schmeißt uns mit jenen, zu denen wir inhaltlich am wenigsten passen, nämlich den werbefinanzierten Privatradios, in einen Topf.

Die Freien Radios sind schon 2010 für ein dreiteiliges Rundfunksystem eingetreten, was am mangelnden politischen Willen scheiterte. Dass der private nichtkommerzielle Hörfunk aber in das Privatradiogesetz aufgenommen wurde, ist ein Riesenerfolg der Freien Radios. Dass in Österreich von einem dualen Rundfunksystem gesprochen wird, hat medienhistorische Gründe. Als eines der letzten Länder Europas musste Österreich durch EuGH-Entscheid das Rundfunkmonopol des ORF aufgeben. Die medienpolitische Vormachtstellung des ORF hat damit aber nicht aufgehört. Es folgten zwar Werbebeschränkungen für den ORF, neue Frequenzplanungen, Einschränkungen des ORF bei Social Media Aktivitäten usw. Der ORF ist aber nach wie vor überaus dominant am österreichischen Markt und in den Köpfen vertreten.

Das Problem für die Freien Radios besteht darin, dass man immer wieder vergessen will, dass es in der österreichischen Medienlandschaft eben auch private nichtkommerzielle Anbieter_innen gibt. Unsere Kriterien in der Programmgestaltung sind keine gewinnorientierten, sondern solche der Meinungsvielfalt, die durch breite Partizipation von medial unterrepräsentierten Menschen bzw. Meinungen entsteht. Meinungsvielfalt ist auch ein wichtiges Kriterium bei der Vergabe von Frequenzen, also eine Grundbedingung für den Betrieb von Hörfunk. Dennoch zwingt der wirtschaftliche Druck die privat-kommerziellen Anbieter_innen immer mehr zum austauschbaren Format. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Meinungsvielfalt, aber auch die Qualität der Berichterstattung.

So hat nunmehr eine Qualitätsdebatte begonnen. Wie gesagt, der finanzielle Druck auf privat-kommerzielle Anbieter ist groß. Darum hat der Bund auch für diese den Fördertopf zur Förderung des privaten Rundfunks eingerichtet, der mit 15 Millionen Euro 5x so hoch dotiert ist wie jener der Freien Medien. Sinn des Fonds ist die Förderung der Qualität und darum ist es nur zu verständlich, dass diese auch eingefordert wird und die Frage auftaucht, woran man Qualität im Rundfunk festmachen kann. Wenn nun diskutiert wird, wie man diese im privaten Rundfunk verbessern kann, dann sind sowohl wir als Freie Radios als auch die privat-kommerziellen Anbieter_innen gemeint, wobei meist nur Funktionsweisen werbefinanzierter Privatradios in vielen Köpfen sind.

Es wird immer klarer: Wenn der Gesetzgeber und die handelnden Akteur_innen die Qualität im gesamten österreichischen Rundfunksystem verbessern wollen, kommen sie nicht umhin, die Unterschiede zwischen den privat-kommerziellen und privat-nichtkommerziellen Rundfunkbetreiber_innen konsequent zu Ende zu denken und zu berücksichtigen. Da wäre es doch nur sinnvoll auch auf gesetzlicher Ebene endlich zu dem über zu gehen, was seit Jahren Realität ist: ein nach jeweils unterschiedlichen Konzepten funktionierendes dreiteiliges Rundfunksystem.

Ein Kommentar von Markus Schennach und Helga Schwarzwald
vom Verband Freier Radios Österreich: www.freie-radios.at

07Jul2015

Positionspapier der Freien Medien in Oberösterreich

Bei den Feierlichkeiten zum 400 Jahre Jubiläum des Hoisnhauses in Molln traf Radio B138 Geschäftsführer Mike Schedlberger Herrn Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zu einem kurzem Gespräch über die Freien Medien in Oberösterreich.

Mit Stolz können wir behaupten, dass Oberösterreich das "Land der Freien Medien" ist. Mit 4 freien Radioprojekten und einem Communityfernsehen versorgen wir zehntausende Menschen mit alternativen Informationen, Meinungen, Kunst- und Kulturinhalten und einer Fülle an Sendungen in unterschiedlichen Sprachen. Im Offenen Zugang sorgen wir aktiv für Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung. 

Wir freuen uns, dass uns Dr. Pühringer in diesem kurzen Gespräch zum wiederholten Male zugesichert hat, dass von Seiten des Landes Oberösterreich weiterhin Fördermittel für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt werden und in den Verhandlungen Ende des Jahres auch die beiden "neuen" Projekte Radio B138 und dorfTV erstmals berücksichtigt werden.  

Neben den dringend benötigten finanziellen Mitteln ist das natürlich auch ein schönes Zeichen der Anerkennung des Mehrwerts der Freien Medien für die demokratiepolitische Positionierung unseres Bundeslandes.

Das Positionspapier der Freien Medien in Oberösterreich, das Mike Schedlberger unserem Landeshauptmann stellvertretend für die fünf oberösterreichischen Freien Medienprojekte überreicht hat, steht hier zur Ansicht bereit:

05Jul2015

Hörspielwochenende

Das COMMIT- Hörspielseminar bereicherte von 3. bis 5. Juli unser Radiogeschehen!
Gemeinsam mit unseren Referentinnen Lale Rodgarkia-Dara, Lenja Gathmann und Theda Schifferdecker wurden alle Bereiche des Hörspiels behandelt. Zwischen den Klängen in der Stadt liegt die Tonaufnahme auf der Straße.
Drei unterschiedliche Projekte, ein fiktionales Feature, das Tagebuch eines dreimonatigen Montageaufenthalts in Zentralafrika und zwei lyrisch-dramatische Hörspielskripten wurden er- und bearbeitet. Vor allem die professionelle Handhabe von Aufnahmetechnik an Unorten war ein zentraler Punkt der drei Tage. Stimmen der TeilnehmerInnen haben ihren Weg in ein Hörbuch und Feature gefunden, an der Dramaturgie der Stücke wurde on-the-fly und ein wenig theoretisch gewerkelt.
Die Hitze war ein zentraler Freund des Geschehens und hat alle aus dem Studio in die kühle Außenwelt buxiert. Eine dreistündige Einsprechsession des Tagebuchs ist so von der künstlerischen zur körperlichen Herausforderung mutiert. Der See wurde zum grünen Ort der Literatur. Distanz zum Text durch Vorhören und Ausprobieren im Chor und verteilten Rollen. Weder Hitze noch kleine technische Ausfällen können HörspielmacherInnen in Kirchdorf aufhalten.
07Jul2015

Georg Danzer Haus: eine Alternative zu Traiskirchen

Diese Semireportage von unserem Radiofreund Helmut Hostnig aus Wien entstand nach etlichen Besuchen im Georg Danzer Haus im 19. Wiener Gemeindebezirk: in Gesprächen mit den dort in familiärer Atmosphäre untergebrachten kriegsflüchtigen Jugendlichen, der Initiatorin Marianne Engelmann, und dem pädagogischen Leiter, Christoph Neubacher-Kefer erfahren wir über Fluchtgründe und die menschenunwürdigen  Bedingungen, die die Jugendlichen auf ihrer oft monatelangen Flucht vorgefunden haben. Ebenso kommen die Bemühungen ihrer Betreuer, sie ihre traumatischen Erfahrungen vergessen zu lassen zur Sprache.

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Noch warten 1200 unbegleitete Jugendliche in Traiskirchen auf altersgerechte Unterbringung und Versorgung. Wo der Staat versagt, versuchen private Initiativen die immer größer werdenden Lücken zu schließen.

Zur Erinnerung: Nach dem Volksaufstand 1956/57 hat Österreich 180.000 Ungarn aufgenommen.

Nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in die damalige Tschechoslowakei brachten sich im Jahr 1968 162.000 Tschechen und Slowaken durch Flucht nach Österreich in Sicherheit.

1972 nahm Österreich aufgrund international vereinbarter Quoten erstmals nicht-europäische Flüchtlinge vorübergehend auf, die aus Krisengebieten stammten: 1500 asiatisch-stämmige Ugander, danach Chinesen aus Kuba, Vietnamesen, Kambodschaner und Kurden aus dem Iran sowie Chilenen und Argentinier nach dem Putsch 1973.

1980/81 setzte die nächste große Fluchtbewegung aus Osteuropa ein: Als in Polen das Kriegsrecht ausgerufen wurde, kamen 33.000 Flüchtlinge nach Österreich

Die kriegerischen Auseinandersetzungen nach dem Zerfall Jugoslawiens trieben viele Menschen in die Flucht. Um den Jahreswechsel 1991/92 kamen rund 90.000 – die umfangreichste und aufwändigste Aufnahmeaktion in der langen Geschichte des Asyllandes Österreich.

Als im Frühjahr 1999 die Vertreibung der Kosovo-Albaner eskalierte, nahm Österreich  mehr als 5000 Menschen auf.

Und jetzt wird in ganz Europa darüber gestritten, wohin 60 000 Flüchtlinge verteilt werden sollen? Da stimmt doch etwas nicht. Das ist geradezu absurd und eine Bankrotterklärung der europäischen Flüchtlingspolitik..

 
24Jun2015

Bühne Grünau: Ausgespielt! von René Freund

Zu Gast bei Elisabeth Neubacher im Kanal:  Regisseur Helmut Gebeshuber, Autor René Freund, Mitglieder des Schaupsielerensembles und de Schottergruamdirndln sprechen über die neue Produktion der Bühne Grünau.

Der Theaterverein „Bühne Grünau“ stellt sich in diesem Jahr erstmals der Herausforderung durch einen einheimischen Autor: Die Komödie „Ausgespielt“ vom Wahlgrünauer und Erfolgsautor René Freund steht 2015 auf dem Spielplan! Talstadt am Grünsee - ein natürlich völlig frei erfundener Tourismusort - braucht dringend Investoren. Die lokalen Ressourcen scheinen erschöpft, der Bürgermeister als oberste Baubehörde und Unterstützer der Vorhaben des Hoteliers im Ort, der Bankdirektor als zuvorkommender Finanzier, der Polizeikommandant als weltliches und der Prälat als geistliches Kontrollorgan sind ratlos. Ein Projekt muss her, nicht einmal legal gibt es noch Alternativen! Auf der Suche nach Geldgebern geraten die Honoratioren in eine Intrige der eigenen Kinder und entblättern unfreiwillig die eine oder andere Unregelmäßigkeit aus der Vergangenheit. Zwei vermeintlich verdeckte Ermittler des Rechnungshofes streuen Salz in die Wunden und liefern zugleich die nötige Würzung für eine turbulente Komödie, welche selbstverständlich nur von einem „Stadtmenschen“ wie René Freund erlogen werden kann!

26Jun2015

im Kanal: Bühne Grünau

Zu Gast bei Elisabeth Neubacher im Kanal:  Regisseur Helmut Gebeshuber, Autor René Freund, Mitglieder des Schaupsielerensembles und de Schottergruamdirndln sprechen über die neue Produktion der Bühne Grünau.

Der Theaterverein „Bühne Grünau“ stellt sich in diesem Jahr erstmals der Herausforderung durch einen einheimischen Autor: Die Komödie „Ausgespielt“ vom Wahlgrünauer und Erfolgsautor René Freund steht 2015 auf dem Spielplan! Talstadt am Grünsee - ein natürlich völlig frei erfundener Tourismusort - braucht dringend Investoren. Die lokalen Ressourcen scheinen erschöpft, der Bürgermeister als oberste Baubehörde und Unterstützer der Vorhaben des Hoteliers im Ort, der Bankdirektor als zuvorkommender Finanzier, der Polizeikommandant als weltliches und der Prälat als geistliches Kontrollorgan sind ratlos. Ein Projekt muss her, nicht einmal legal gibt es noch Alternativen! Auf der Suche nach Geldgebern geraten die Honoratioren in eine Intrige der eigenen Kinder und entblättern unfreiwillig die eine oder andere Unregelmäßigkeit aus der Vergangenheit. Zwei vermeintlich verdeckte Ermittler des Rechnungshofes streuen Salz in die Wunden und liefern zugleich die nötige Würzung für eine turbulente Komödie, welche selbstverständlich nur von einem „Stadtmenschen“ wie René Freund erlogen werden kann!

19Jun2015

Ehrennadel

Im Rahmen des Ehrenabends der Stadtgemeinde Kirchdorf wurden auch AktivistInnen unseres Radios für ihre besonderen Leistungen im Bereich "Kultur" mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese Anerkennung unseres Radioprojekts und besonders natürlich mit den PreisträgerInnen Susanne Rettig, Tanja Landerl, Mike Schedlberger und Erich Pöttinger.

Wir haben an diesem Ehrenabend auch einen würdigen Rahmen vorgefunden, unsere Stadtpolitiker für ihre besonderen Leistungen im Bereich "Freies Radio" mit dem Radio-Orden auszuzeichnen. Die frisch ernannten Träger des Ordens in Gelb-Schwarz sind Bürgermeister Wolfgang Veitz, Vizebürgermeister Ewald Breitwieser und die Stadträte Kurt Dobersberger, Michael Mader, Gerhard Holzinger und Stefan Weiermeier. Wir gratulieren herzlich!

Es war uns eine Ehre! 

15Jun2015

Themenschwerpunkt Armut

Zum Tag der Freien Medien am 15. Juni 2015 senden die Freien Radios in Österreich von 10 bis 18 Uhr ein gemeinsames Programm zum Themenschwerpunkt Armut. Acht Sendestunden aus acht Städten/Regionen bieten ein Österreichpanorama der Armut und des Umgangs damit. Ein Thema, das von Wien bis Innsbruck und von Freistadt bis Graz die Menschen in ähnlichen und doch verschiedenen Formen betrifft und beschäftigt.

Das Programm
10 Uhr: Radio FRO, Linz: Armut im Blickkontakt
Das Infomagazin FROzine macht zum Einstieg den Austausch im Austausch hörbar: Folglich beschränkt sich der lokale/regionale Blick nicht auf Linz, sondern die Redaktionen anderer Infomagazine anderer freier Radios in Österreich steuern ebenfalls Beiträge aus ihren Regionen bei. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird Blickkontakt mit Armut in österreichischen Städten aufgenommen.
11 Uhr: Radio Freirad, Innsbruck: Bettelnde Menschen in Innsbruck. Die Kriminalisierung eines Menschenrechts
Innsbruck ist neben Salzburg die einzige Landeshauptstadt, die temporäre Bettelverbote für die Innenstadt beschlossen hat. Welche Auswirkungen das auf die betroffenen Menschen hat und welche Formen des Widerstandes es dagegen gibt, darüber spricht FREIRAD mit Vertreter_innen der Bettel-Lobby Tirol und dem Verein für Obdachlose. Christina Streitberger hat dazu auch Stimmen der Innsbrucker Bevölkerung eingefangen und Selina Mittermeier hat mit Innsbrucks Stadtpolizeikomandanten Martin Kirchler gesprochen.
12 Uhr: Radio B138, Kirchdorf an der Krems: Von Sozialmärkten und Lebensmitteldumpstern
In Gesprächen mit Betreibern und Kunden eines Sozialmarkts und mit Menschen, die sich regelmäßig von selbst gesammeltem Weggeworfenen ernähren, gehen wir der Frage nach, wieviel Mut im Wort Armut steckt.
13 Uhr: Radio Orange, Wien: Der geschärfte Blick
Martin Schenk blickt für Radio Augustin hinter die Fassaden von Wien. Als Sozialexperte und Mitbegründer der Armutskonferenz ist er ein aufmerksamer Beobachter seiner Umgebung.
14 Uhr: Radio Helsinki, Graz: Wohnen als Menschenrecht – nur auf dem Papier? Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Graz und in Österreich
Wohnen als eines der elementarsten Grundbedürfnisse des Menschen wird immer weniger erschwinglich, viele Menschen sind durch die Preissteigerungen der vergangenen Jahre obdach- bzw. wohnungslos geworden. In dieser Sendung, die Radio Helsinki zusammen mit Frauen gestaltet, die zur Zeit wohnungslos sind, beleuchten wir das Thema "Armut und Wohnen" aus der Sicht von Betroffenen wie von ExpertInnen.
15 Uhr: Campus&Cityradio St. Pölten: Arme Landeshauptstadt? Na, bei uns gibt’s des net! Oder doch?
St. Pölten – die jüngste Landeshauptstadt. Idyllisch mit Freizeitanlagen für alle, die Spaß haben möchten. Aber wo halten sich jene auf, die keine Wohnung haben und/oder kein Geld? Wir haben die Fragen Wer, Wo und Warum recherchiert. Und auch entdeckt, wie Solidarität neue Möglichkeiten schafft.
16 Uhr: Freies Radio Freistadt: Arm am Land
Armut ist am Land kaum sichtbar, trotzdem existieren drei Sozialmärkte im Bezirk Freistadt. Wie ist Armut am Land ausgeprägt und wie entwickelt sich die Zahl der Betroffenen? Renate Leitner („Sozialservice“) und Herbert Stummer (Sozialmarkt) im Gespräch mit Claudia Prinz (FRF).
17 Uhr: Radiofabrik, Salzburg: Sektorales Bettelverbot in der 'solidarischen Stadt'
Teil 1: Mitte Mai hat die Stadt Salzburg ein sektorales Bettelverbot beschlossen – nach jahrelangen Diskussionen, runden Tischen und „Bettelkonferenzen“. Die Salzburger Plattform für Menschenrechte versucht in der ersten halben Stunde zu ergründen, wie es dazu kommen konnte.
Teil 2: Ist Salzburg eine solidarische Stadt? Aufzeichnung einer Livediskussion im Außenstudio der Radiofabrik beim Salzburger „Aktionstag einer solidarischen Stadt“ am 12. Juni mit Georg Aigner (Apropos-Straßenzeitungsverkäufer), Robert Buggler (Sprecher der Salzburger Armutskonferenz) und Anja Hagenauer (Vizbürgermeisterin, Sozialstadträtin).

Seit 2014 gibt es zweimal jährlich einen gemeinsamen Programmtag, jeweils am 26. Oktober zu einem Kulturthema am 15. Juni mit politischem Inhalt. Die Freien Radios in Österreich wollen damit ihre inhaltliche Zusammenarbeit verstärken und präsenter machen. Nähere Infos gibt es auf der Website des Verbandes Freier Radios Österreich.

17Jun2015

Im Kanal: Ein Jahr in Lesotho

Ein Jahr lang war die Kirchdorferin Sandra Kemptner als Volontärin in Lesotho. Nun ist sie mit einem Rucksack voll Erlebnissen und Eindrücken zurück und berichtet uns von den Erfahrungen, die sie im Süden Afrikas gemacht hat.

Zu hören am Mittwoch, den 17. Juni zu gewohnter Kanalzeit um 16:07, nähere Infos und Fotos von Sandras Freiwilleneinsatz findest du auch auf ihrem Blog..

16Jun2015

Asyl

Elias, Anabel, Ines, Lisa, Stefan und Johannes sind Schülern und Schülerinnen im Alter zwischen 16 und 17. Mit Unterstützung von Tanja Landerl und Elisabeth Neubacher haben sie die Sendung "Im Kanal" zum Thema  Asyl und Flucht gestaltet. Sie hören Interviews von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern des Bundesrealgymnasiums Kirchdorf, einen Beitrag über Asyl als Menschenrecht und ein Interview mit einer ehrenamtlichen Asylhelferin.

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