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Neubacher Elisabeth

Neubacher Elisabeth
26Feb2020

Wer hat die schönsten Schäfchen?

Die hat der goldne Mond,
der hinter unsern Bäumen
am Himmel droben wohnt.

Wer von uns kennt es nicht, dieses Kinderlied, dessen Text von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben stammt.
Der Mond, unser nächster Nachbar im Universum, ist nicht nur ein hochinteressanter kosmischer Körper sondern hat auch eine enorme Anziehungskraft auf Romantiker, Schriftsteller und Künstler.
Poetisch ausgedient hat er nicht einmal seitdem er von Menschen betreten wurde.
Die Gedichte in Helga Gutwalds neuer Sendung, beleuchten den Erdtrabanten aus den verschiedensten Blickwinkeln und spannen einen zeitlichen Bogen vom Barock bis in die Gegenwart.

Die Sendung über Fred Endrikat gibt es hier zum Nachhören:

12Feb2020

Fred Endrikat

Mindestens eine Gedichtzeile dürften wohl die meisten Einwohner von Wanne-Eickel kennen: "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen". Die meisten wissen allerdings nicht, dass diese so treffende Erkenntnis aus der Feder eines der Söhne ihrer Stadt stammt: Fred Endrikat.
Und dass sie Bestandteil eines kleinen Vierzeilers ist:

Die schlimmste Krankheit ist kurierbar,
einnehmbar, injizierbar oder schmierbar.
Das größte Leiden ist zu stillen, nur:
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.

Den 1890 geborenen Schriftsteller, Dichter und Kabarettisten, den witzigen, frivolen Spötter kennt heute niemand mehr.
Helga Gutwald holt ihn und seine humoristischen bis satirischen Texte in ihrer aktuellen Sendung vor den Vorhang.

Die Sendung mit den Schneegedichten gibt es hier zum Nachhören:

29Jan2020

Schneeflöckchen, Weißröckchen

Nun ist er endlich kommen doch -  nicht der Frühling, sondern der Schnee; zwar nicht allzu üppig, aber immerhin!

Schön langsam konnten wir ja fast nicht mehr dran glauben. Aber nun hat sich der Winter doch halbwegs durchgesetzt.

Und deshalb will euch Helga Gutwald in der neuen Folge ihrer Sendung mit einer Auswahl an Gedichten über den Schnee erfreuen.

Den Winter, oder besser gesagt den Schnee, suchen wir heuer in tieferen Lagen  wirklich beinahe vergebens. Vielleicht kommt er ja in der nächsten Zeit noch in größeren Mengen. Obwohl,  freudig begrüßen wird ihn dann wohl niemand mehr. Und deshalb lassen wir es wenigstens literarisch schneien.

In der neuen Folge ihrer Sendung präsentiert euch Helga Gutwald eine Auswahl an Gedichten über den Schnee.

Die Sendung über Hans Christian Andersen gibt es hier zum Nachhören:

 

15Jan2020

Es geht weiter

Gab es in der vorigen Folge ein Märchen von Hans Christian Andersen, widmet sich Helga Gutwald in der aktuellen Sendung seinen romantischen und gefühlvollen Gedichten.

Das Neujahrsmärchen gibt es hier noch einmal zum Nachhören:

01Jan2020

Prosit Neujahr!

Mit einem Märchen von Hans Christian Andersen möchte Helga Gutwald mit euch das neue Jahr begrüßen.

Eigentlich träumte er ja davon Schauspieler zu werden, versuchte sich als Balletttänzer und Sänger, berühmt wurde er erst durch seine Schriftstellerei. Seine Zeitgenossen waren zunächst skeptisch, da er ein Kind armer Leute war. Aber mit der Zeit gewann er in ihren Kreisen an Boden und sie erfreuten sich an seinen Besuchen, bei denen er oft aus seinen Märchen und anderen Erzählungen vorlas.

168 Märchen wurden es, darunter so bekannte wie "Das hässliche Entlein", "Des Kaisers neue Kleider", "Die Schneekönigin" und "Die Prinzessin auf der Erbse", um nur einige davon zu nennen, auch viele gänzlich unbekannte. Alle aber gehören mittlerweilen zur Weltliteratur.

18Dez2019

Weihnachten naht

In ihrer letzten Sendung vor dem Jahreswechsel präsentiert euch Helga Gutwald eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art.

Wir möchten euch darauf aufmerksam machen, dass die Sendung aus urheberrechtlichen Gründen nicht im Culural Broadcastng Archive gespeichert wird.

Den dritten Teil über Christine Lavant gibt es hier zum Nachhören:

04Dez2019

Christine Lavant

Wegen ihrer ständigen schweren Krankheiten konnte sie zwar nur ein paar Volksschulklassen besuchen, nichtsdestotrotz schrieb sie während ihres schweren, gerade einmal 58jährigen Lebens über 1000 bildgewaltige und formbewusste Gedichte, an die 2000 Briefe und mehr als ein Dutzend Erzählungen. Sie fuhr zu Lesungen, war Gast auf unzähligen Literaturtagungen und korrespondierte mit namhaften Persönlichkeiten, darunter Martin Buber, Nelly Sachs, Hilde Domin und Thomas Bernhard. Der zählte ihre Gedichte in ihrer sprachlichen Eigenwilligkeit und existenziellen Zerrissenheit zu den Höhenpunkten der deutschsprachigen Lyrik des 20.Jahrhunderts.

Und doch gilt es, Christine Lavant, deren Werk dem ihrer Zeitgenossinnen Ingeborg Bachmann und Ilse Aichinger ebenbürtig ist, neu zu entdecken und zu würdigen.

Helga Gutwald holt diese virtuose Dichterin in drei Folgen ihrer Sendereihe am 6. und 20.November und am 04. Dezember vor den Vorhang.

Teil1 und 2 gibt es hier zum Nachhören:

Die Sendung über Anton Wildgans gibt es hier zum Nachhören:

Fotocredit:

By Johann Jaritz / CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, Link

09Okt2019

Anton Wildgans

„Ich bin die einzige ‚Wildgans’ ohne Schonzeit!“,
soll ein beliebter Ausruf des Dichters aus seiner Zeit als Burgtheaterdirektor gewesen sein.
Anton Wildgans, er lebte von 1881 bis 1932, war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller der Zwischenkriegszeit. Sein literarisches Werk umfasst Gedichte, Prosatexte und Dramen.
Seine Lyrik in ihrer meist strengen Form und der klangvollen Sprache ist stark beeinflusst von R.M.Rilke, H.v.Hofmannsthal und Ch.Baudelaire, dessen Gedichte er sogar oftmals ins Deutsche übertragen hat.
Heute ist dieser Dichter und sein Werk in Vergessenheit geraten – ob zu Recht oder Unrecht kann jede und jeder selbst entscheiden, denn Helga Gutwald erinnert an ihn in der nächsten Folge von „GEDICHTE SIND GEMALTE FENSTERSCHEIBEN“ am Mittwoch, 23.10. um 20:30 im Radio B138.

Die Sendung von letzter Woche gibt es hier wie immer zum Nachhören:

07Okt2019

Herbstgedichte nach der langen Sommerpause

"Zeit der Früchte", "Zeit des Pflückens“ , das ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Herbst.
Und ist auch wieder die Zeit, sich Gedichten hinzugeben.
Das Herbstmotiv zieht sich ja wie ein roter Faden durch alle Epochen und alle Kunstrichtungen, so auch durch die Lyrik.
Am 09. Oktober, 20:30 geht „GEDICHTE SIND GEMALTE FENSTERSCHEIBEN“ nach der langen Sommerpause im Radio b138 wieder on air.
Helga Gutwald will euch mit eher unbekannten Herbstgedichten einen vielfärbigen Abend bereiten.

 

07Okt2019

Herbstgedichte nach der langen Sommerpause

"Zeit der Früchte", "Zeit des Pflückens“ , das ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Herbst.
Und ist auch wieder die Zeit, sich Gedichten hinzugeben.
Das Herbstmotiv zieht sich ja wie ein roter Faden durch alle Epochen und alle Kunstrichtungen, so auch durch die Lyrik.
Am 09. Oktober, 20:30 geht „GEDICHTE SIND GEMALTE FENSTERSCHEIBEN“ nach der langen Sommerpause im Radio b138 wieder on air.
Helga Gutwald will euch mit eher unbekannten Herbstgedichten einen vielfärbigen Abend bereiten.

 

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