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Sonntag, 06 November 2016 00:00

Der lange Tag der Flucht im "Rückspiegel"

Das lange Warten

Weit über ein Jahr leben nun schon rund 50 Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und anderen Bürgerkriegsländern auch in Kirchdorf. Beim österreichweiten „Langen Tag der Flucht“ wurde gezeigt, was von den Ehrenamtlichen mit und für die Kirchdorfer Flüchtlinge alles gemacht wurde. Von intensiven Deutschkursen über Kochveranstaltungen bis hin zu sportlichen Tätigkeiten ist alles zu finden. Die lange Dauer der Asylverfahren erfordert viel Engagement und Ausdauer bei den vielen HelferInnen.

Die Flucht ist noch lange nicht zu Ende

Untersuchungen im Rahmen der jüngeren Migrationsforschung zeigen, dass seit jeher größere und kleinere Wanderungen stattgefunden haben. Wir werden ohne kontinuierliche Zuwanderung von Arbeitskräften nicht auskommen oder wie es der französische Annales-Historiker Fernand Braudel auf den Punkt bringt: „Migration ist eine zivilisatorische Unentbehrlichkeit“.

Viel Spaß mit dem Bilderbogen!

JE

Publiziert in News

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Dass man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

Mit diesem Gedicht von Marie Ebner-Eschenbach möchten wir euch auf die neue Sendereihe im Radio B138 einstimmen, die am 2. November beginnt: „Gedichte sind gemalte Fensterscheiben“

Jeden Mittwoch um 20:30 entführt euch Helga Gutwald ins Zauberreich der Poesie. Ihr werdet Gedichte und Balladen hören und Einiges über deren Dichter und Dichterinnen.

Was euch erwartet? Sicher kein trockener, literaturgeschichtlicher chronologischer Rundgang durch die Welt der Lyrik! Helga Gutwald ist es einfach ein Herzensanliegen, euch diese Welt näher zu bringen euch mit ihren Lieblingsgedichten zu erfreuen.

Sendestart ist Mittwoch, 2. November um 20:30. Wiederholung jeweils montags um 8:30.

In der Sendereihe Radio Libre Regional informiert Gustav Mahringer im Freien Radio Salzkammergut über Projekte zur Regionalentwicklung und stellt Menschen, Geschichten und Initiativen aus der Region ins Zentrum der Berichterstattung.

In der Oktoberausgabe war Manfred Gilbert Martin, Lehrer am BRG Kirchdorf an der Krems bei ihm zu Gast und hat über seine ausgiebige Recherche zum NS Zwangsmarsch vom Konzentrationslager Aflenz an der Sulm nach Ebensee erzählt. Im Rahmen seiner Spurensuche befragte Martin noch lebende Zeitzeugen, widmete sich der Biographie eines Marschteilnehmers, Gioachino Niero, und besuchte sogar dessen Verwandte. Manfred Gilbert Martin hat zugehört ohne zu werten und Gustav Mahringer hat ihm zugehört. Eine Rekonstruktion.

Am Montag, den 31. Oktober um 16:07 ist die Sendung auch im Sendegebiet von Radio B138 zu hören.

Publiziert in Im Kanal

Heute bin ich zu Gast bei meiner INTRO-Stimme Lilly Schuhmeier. Sie ist Lehrerin an der Kreativ-Volksschule Schlierbach und nebenbei Studentin an der Pädagogischen Hochschule in Linz. In den letzten Jahren hat sie berufsbegleitend ein Masterstudium für Sucht- und Gewaltprävention in pädagogischen Handlungsfeldern absolviert und versucht sehr engagiert die vermittelten Inhalte für ihre Schulkinder aufzubereiten. 

Publiziert in Selfie
Donnerstag, 27 Oktober 2016 00:00

tanztalk mit der Volkstanzgruppe Micheldorf!

Eleganz trifft Volkstanz.

41 Jahre schon, tanzt die Micheldorfer Volkstanzgruppe. Nicht nur im Kreis und jährlich beim beliebten Heimatabend, auch königlich auf Hochzeiten und Gstanzl singend beim Sierninger Rudenkirtag.

Über Rhythmus, Koordination und synchrones Tanzen erzählen Obmann Josef Braunreiter und Stellvertreterin Martina Hebesberger. Zum Schuhplattln, Singen und Tanzen laden sie ein – und zwar alle, auch jene ohne Tracht und landwirtschaftlichen Betrieb.

 

tanztalk mit der Volkstanzgruppe Micheldorf

am Sonntag, 6. November 2016, 19:07 – 20:30 Uhr

 

tanztalk.

Eine Sendung über Zeitgenössischen Tanz.

Gerlinde Roidinger spricht mit Kunst- und Kulturschaffenden über Tanz, Theater und Performance, untersucht Bewegungsimpulse und erforscht Tanz im theatralen, öffentlichen und ländlichen Raum.

Tanz im Gespräch. Eine Einladung zu einer bewegten Entdeckungsreise.

 
Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-20:30 Uhr

WH: Monatlich, am 3. Montag – 10:07-11:30 Uhr

Publiziert in tanztalk

Über das gemeinsame Kochen und Essen lernten Jugendliche und Asylwerber bei einem Projekt auf der Burg Altpernstein andere Kulturen kennen und schätzen.

Schon einmal „Falafel“ probiert? Oder wer kennt „M´tabbal“? Essen macht einen großen Teil unserer Kultur aus. Das dachte sich auch Julia Meixner, die als Projektbetreuerin von 72 Stunden ohne Kompromiss kurzerhand sieben Jugendliche und fünf Asylwerber aus der Umgebung von Kirchdorf im Kremstal zusammenbrachte. Die Asylwerber kommen aus Ländern wie dem Iran, aus Afghanistan oder dem Kosowo. Welche Location würde für solch ein Event besser passen als die 1000 Jahre alte Burg Altpernstein in Micheldorf?

In der Burgküche duftet es bereits nach exotischen Gerichten. Hanna und ihre Kolleginnen schneiden die Zwiebeln, während Mohamed einen Teig für Knödel knetet.

Die Projektaufgabe besteht darin, Jugendliche beim gemeinsamen Kochen für die jeweils andere Kultur zu begeistern. Von Hummus bis Schnitzel werden dann die leckeren Gerichte im Speisesaal der Burg verkostet. Die gemeinsamen Erlebnisse werden am Ende der 72 Stunden in einem gemeinsamen Kochbuch dokumentiert.

Projektort: Altpernstein 1, 4563 Micheldorf

ProjektpartnerIn: Burg Altpernstein

Die Burg Altpernstein ist das Begegnungszentrum der Katholischen Jugend OÖ.

Publiziert in News

Das Projekt Connecting Communities 2016 beschäftigt sich mit dem Themenkreis, wie Radiomachen als Lern- und Lehrmethode – insbesonders unter dem Aspekt der Interkulturalität - in der Erwachsenenbildung verankert werden kann und wie Crossmedialen Lernen dieses Angebot sinnvoll ergänzen kann.

Das Integrationszentrum Paraplü hat gemeinsam mit der Frauenstiftung Steyr drei Entwicklungsworkshops veranstaltet und Expertinnen und Experten eingeladen, ihre Sichtweisen auf das Thema einzubringen. Diese Ergebnisse dienen sozusagen als Fundament auf dem die weitere Arbeit aufgebaut werden kann.

Am 13. Oktober 2016 fand dazu in Steyr der letzte dieser 3 Entwicklungsworkshops statt. Radio B138 Geschäftsführerin Elisabeth Neubacher hat ihn in ihrer Eigenschaft als Projektpartnerin besucht und für Sie akustisch aufbereitet.

Hier knnst du die Sendung nachhören:

 

Publiziert in Connecting Communities
Donnerstag, 20 Oktober 2016 00:00

Themenschwerpunkt: Flucht einst und jetzt

Flucht einst und jetzt. Historische Blickwinkel auf Fluchtbewegungen aus und nach Europa.
Ein Programmschwerpunkt der Freien Radios in Österreich.

Am Nationalfeiertag, den 26. Oktober 2016, von 08:00 bis 18:00 Uhr.

Fluchtgeschichten sind auch Teil unserer Geschichte(n)
Ein gemeinsamer Programmschwerpunkt der Freien Radios in Österreich beleuchtet Fluchtbewegungen aus und nach Europa, aber auch innerhalb Europas einst und jetzt.

Vor drei Jahren, am 3.Oktober 2013 strandete ein Flüchtlingsboot vor der Insel Lampedusa und forderte 300 Todesopfer.
Das war der Zeitpunkt an dem das Massensterben entlang der EU-Außengrenzen medial aufgegriffen und somit für die breite Bevölkerung sichtbar gemacht wurde. Seitdem erlebt Europa eine sogenannte "Flüchtlingskrise".

Seit 2015 gibt es eine verstärkte Fluchtbewegung in und durch europäische Staaten, mehr als eine Million Menschen versuchten die Einwanderung nach Europa. Die EU reagierte mit verstärktem Grenzschutz, Repressionen und Gewalt, die einzelnen Regierungen scheinen völlig überfordert zu sein und setzen auf Panikmache statt auf solidarische Maßnahmen.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Fluchtbewegungen nichts Neues sind.
Vor allem auch in Österreich: Shoa, Flucht aus Ungarn oder vor dem Balkankrieg gehören zur Geschichte dieser Region.
So gab es zwischen 1945 und 1950 allein in Österreich ca. 1,6 Millionen sogenannte Displaced Persons, also Flüchtlinge, ehemalige Zwangsarbeiter*innen und befreite Insassen von Konzentrationslagern.

8:00-9:00
Flucht und Forschung – Lernen aus der Vergangenheit?
(Freirad - Innsbruck)

Drei Interviews mit ExpertInnen unterschiedlicher Fachbereiche:
1. Flucht und Migration nach der Auflösung des K&K-Vielvölkerstaats und die Auswirkung auf verschiedene Sprachgruppierungen bzw. Ethnien. 2. Stellenwert und (historischner) Zusammenhang von Sprache und Flucht & Vertreibung.
3. Ein archäologischer Blick auf frühere und heutige Fluchtbewegungen.
SendemacherInnen: Carolin Vonbank, René Foidl, Hemma Übelhör.

9:00-10:00
FLUCHTPUNKTE – Literarische Miniaturen aus dem Exil
(Freies Radio Salzkammergut)

Fünf literarische Miniaturen widmen sich den sprachlichen, geographischen und geschichtlichen Fluchtpunkten vertriebener und geflüchteter LiteratInnen.
Die 5-teilige Sendereihe stellt fünf SchriftstellerInnen vor, die ihre Sprachheimat verlassen haben.

Jeweils ein Beitrag ist Hilde Spiel und Bruno Schwebel gewidmet. In den 1930er Jahren flohen sie vor dem Nationalsozialismus aus Österreich. Ruth Weiss verließ das nationalsozialistische Deutschland. Österreich wurde für sie nur Zwischenstation auf ihrer Flucht; ihr gilt dir dritte Sendung der Reihe. Mit Seher Cakir und Amir Ibrahim werden schließlich zwei zeitgenössische AutorInnen vorgestellt, die derzeit in Österreich leben und arbeiten.
Diese Einblicke in Lebenserinnerungen, Lebensumstände und politische Zustände machen geschichtliche und literarische Analogien von damals und heute hörbar. Parallelen sind nicht zu überhören, sowohl die individuelle Betroffenheit als auch die aktuellen politischen Zusammenhänge. In den Beiträgen, Texten und Biografien der AutorInnen begegnen uns immer wieder Begriffe wie Exil, Flucht, Vertreibung und Asyl.

10:00-11:00
Flucht, Vertreibung und Neubeginn
(Radio FRO - Linz)

1945/1946 wurden etwa drei Mio. Sudetendeutsche aus der Tschechoslowakei unter Androhung und Anwendung von Gewalt zum Verlassen ihrer Heimat, in der ihre Vorfahren Jahrhunderte gelebt hatten, gezwungen oder sind vorher geflüchtet. Ebenso erging es Donauschwaben und Banatern im ehemaligen Jugoslawien bzw. Ungarn.

In der Sendung berichten Zeitzeuginnen von Flucht und Vertreibung im Kindesalter, später Geborene geben Erzählungen ihrer Mütter und Väter wieder. Frauen erinnern sich an das Zusammenleben mit damals Vertriebenen/Geflüchteten.
Der Verlust der Heimat ist auch Drama unserer Zeit und lässt sich nicht ausblenden: Ein Blick nach Lesbos und Worte von Asylwerbern zeugen davon.

11:00-12:00
Über "Wirtschaftsflucht" AUS Österreich und Menschen, die kommen, um zu bleiben.
(Radiofabrik - Salzburg)

Der Blick zurück zeigt, dass Österreich schon immer sowohl Ein- als auch Auswanderungsland war und dass wir für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft ein respektvolles Miteinander brauchen. Wir sprechen mit ExpertInnen über Fluchtbewegungen in der Zwischenkriegszeit aufgrund ökonomischer Zwänge, sowie über Herausforderungen für die gegenwärtige Flüchtlingshilfe.
Gestaltung der Sendung: Patrick Bohn, Susanne Höll, Su Imhof, Karo Lehner.

12:00-13:00
Das verschwundene Sudetenland
(Freies Radio Freistadt)

Ungefähr drei Millionen „Sudetendeutsche“ wurden 1945/1946 aus der Tschechoslowakei vertrieben. Die historischen Grundlagen des Konflikts zwischen Deutschen und Tschechen und die Eskalation der sogenannten „Böhmischen Frage“ versucht Christoph Lettner, Geschäftsführer vom „Green Belt Center“ in Windhaag bei Freistadt zu beleuchten.

13:00-14:00
Was bleibt? 25 Jahre Flucht nach den Jugoslawien-Kriegen
(Freies Radio B138 - Kirchdorf)

In der Sendung werden verschiedene Blickwinkel auf die Flucht in den 1990er Jahre auf Grund der Jugoslawien-Kriege eingenommen.
Es wird versucht Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen Fluchtbewegungzu ziehen.
Abgerundet wird die Sendung durch eine Fluchtgeschichte vom Balkan nach Österreich aus der Zeit des zweiten Weltkriegs.

14:00-15:00
Schattentheater als Hörspiel
(Campus & City Radio St. Pölten)

Schriftstellerin Luna Al-Mousli hat ihre Kindheit in Damaskus verbracht. Vor 12 Jahren begann ihre Reise in ein neues Leben.
Asylkoordinator Herbert Langthaler danach im Gespräch zu den unterschiedlichen Bedingungen für nach Österreich Geflüchtete in den letzten 25 Jahren und Fluchtbewegungen im Laufe der Zeit. Den Abschluss des Beitrags bildet eine aktuelle Flucht-Aufarbeitung von Betroffenen: ein Schattentheater als Hörspiel. Sendungsgestaltung: Maggie Haslinger-Maierhofer

15:00-16:00
Willkommen unter der Bedingung, dass...
(Radio ORANGE 94.0 - Wien)

In heutigen Debatten rund um Fluchtbewegungen wird oft an Österreichs Unterstützung von Flüchtlingen aus ehemals kommunistischen Ländern erinnert. Einerseits wird argumentiert, dass sich Österreich bereits unter schwierigeren Bedingungen aufnahmebereit gezeigt hat, andererseits argumentieren andere mit Rückgriff auf das gleiche Beispiel, dass die Republik wirklichen Schutzsuchenden hilft, nicht „Wirtschaftsflüchtlingen“. Zweifellos bilden die Ereignisse aus der Zeit des Eisernen Vorhangs den Gründungsmythos der 2. Republik.
Ob zurecht - mit dieser Frage beschäftigt sich die Sendung von ORANGE 94.0.

16:00-17:00
In der Mitte und am Rand
(Radio Freequenns - Liezen)

Das steirische Ennstal lag immer und liegt auch jetzt noch weitab der Metropolen und nationaler Grenzen, aber auch der umkämpften Fronten der beiden letzten Kriege. Dennoch haben sich häufig Menschen in dieser fernen Gebirgsregion niedergelassen, seien es die Ausgebombten aus Wien, Linz etc., DPs (displaced persons) nach dem 2. WK oder die gegenwärtig Asylsuchenden aus Vorderasien …

17:00-18:00
Fluchtbewegungen: Fliehen, Schleppen, Schleusen
(Radio Helsinki - Graz)

Manfred Wieninger erzählt im Roman „Die Banalität des Guten“ von Feldwebel Schmid, dem ersten ehemaligen Wehrmachtsangehörigen, der von der Holocaust-Erinnerungsstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ ausgezeichnet wurde.
Daniel Zipfer erzählt in „Eine Handvoll Rosinen“ von Flüchtlingen, Schleppern und Asylbürokraten in Österreich.heute.

Publiziert in News
Mittwoch, 12 Oktober 2016 00:00

(K)östlich unterwegs… hinter´m Ural

Ihre Reiseeindrücke vom Wandern am sibirischen Baikalsee, dem größten Trinkwasserspeicher der Welt, und einem Kurzbesuch in der aufstrebenden fernöstlichen Hafenstadt Vladivostok teilt Eva Seebacher in dieser Ausgabe von „(K)östlich unterwegs…“ mit uns.

Publiziert in (K)östlich unterwegs

Wer besucht im Sommer gerne die Schule?

Die Sommerferien sind zwar schon lange vorbei, aber das Projekt SOMMER + SCHULE in Kirchdorf/Krems wirkt noch immer nach. Mit diesem Bilderbogen bedanken wir uns bei den Organisatoren, Sponsoren, Helfern und Teilnehmern für die gemeinsamen Erlebnisse im Rahmen der SOMMERSCHULE. "Mit Freunden fröhlich lernen" war das Motto für knapp 60 junge Asylwerber aus Kirchdorf, Schlierbach, Schön, Wartberg, Mitterweng, Hinterstoder, Windischgarsten, Spital/Pyhrn, Steinbach und einigen anderen Orten des Bezirkes.

Wir sagen ein großes DANKE an.

Stadtgemeinde Kirchdorf, Radio B 138, Abfallverband, Kuchendamenrunde, Stadtpfarre, LIONS, Caritas und REKI

Karin Antensteiner, Michi Hinterwirth, Asma, Basir, Mouhanad, Mohammed al Naji, Hammad, Murtada, Ingrid Lederhilger, Marion Wimmer, Babsi Antensteiner, Katharina Berger, Ingrid Pohn, Michi Meran, Karin Holzinger, Marlene Infanger, Eva Bammer, Theresia Hinterwirth, Laura Weixlbaumer, Valentin Wolfinger, Andrea und Ulla Waldhuber sowie Eva Weixlbaumer.

...und an ALLE, die wir möglicherweise übersehen haben!

Eva W. & Johannes E.

 

 

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