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Reyer Katharina

Reyer Katharina
14Sep2020

Wissen für dein Gewissen #3 Periodensendung

In der aktuellen Sendung von Wissen für dein Gewissen, setzen wir uns mit der Menstruation auseinander. Eine Enttabuisierung der Periode liegt uns besonders am Herzen. Wir berichten wir über: Menstruationsprodukte, toxisches Schocksyndrom, Freebleeding und vieles mehr. Wir werden uns sehr über Feedback freuen: schreibt uns gerne eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch gerne auf unseren Social Media Kanälen: radio b138 (Facebook), freiesradiob138 (Instagram). Unsere Quellen sind wie immer unten verlinkt.

Zum Nachhören:

 

 

 

BUY ONE - GIVE ONE und Spendenprojekt:

https://de.rubycup.com/#buy1give1

https://www.welthungerhilfe.de/aktuelles/blog/spenden-fuer-menstruationstassen-in-uganda/

Petition runter mit der Tamponsteuer:

https://actions.aufstehn.at/runter-mit-der-tampon-steuer?fbclid=IwAR3IL4_38xll36EmWC9zdetOOk6v9femtbe3df18DyEypcb7BSETmbln7Mo

https://www.fr.de/panorama/binden-duerfen-kein-luxus-sein-12324785.html

https://www.derstandard.at/story/2000115380020/in-der-regel-arm-wie-schulen-und-unis-gegen-periodenarmut

https://www.derstandard.at/story/2000112883913/tamponsteuer-wird-auch-in-oesterreich-gesenkt

https://www.derstandard.at/story/2000111190378/petition-fuer-geringere-tamponsteuer-bluten-ist-kein-luxus

https://www.derstandard.at/story/2000096186420/regelmaessig-teuer-wie-viel-die-periode-kostet

https://www.derstandard.at/story/2000115046425/schottland-stellt-tampons-und-binden-gratis-zur-verfuegung

https://www.derstandard.at/story/2000108826434/free-bleeding-unten-ohne-menstruieren

https://peppermynta.de/eco-lifestyle/eco-lifestyle-zero-waste-monatshygiene-nachhaltige-produkte-und-tipps/

https://erdbeerwoche.com/meine-regel/tss/

https://erdbeerwoche.com/meine-produkte/menstruationstasse/

https://erdbeerwoche.com/meine-umwelt/muellproblem/

https://erdbeerwoche.com/meine-produkte/bio-tampon/

21Aug2020

Fast Fashion - Fair Fashion - Wissen für dein Gewissen

Fast Fashion - Fair Fashion

In unserer aktuellen Folge von Wissen für dein Gewissen beschäftigen wir uns mit Fast Fashion beziehungsweise Fair Fashion. Ein Thema das viel wichtiger ist als manche vermuten. Hört rein:

https://cba.fro.at/462372

Wir haben euch hier einige Punkte zusammengefasst und euch unsere Quellen aufgelistet.

Was ist Fast Fashion? 

  • Billig produzierte und verkaufte Mode, das Ziel ist, möglichst viel zu verkaufen und möglichst schnell und oft auf neue Trends etc. zu reagieren. 
  • Es wird mehr gekauft, aber weniger oft getragen. 
  • Fast Fashion ist (nicht nur, aber vor allem) seit den frühen 2000ern im aufsteigen (Quelle: Greenpeace): 
    • Von 2000 bis 2014 hat sich die Bekleidungsproduktion mehr als verdoppelt; 2014 wurden über 100 Milliarden neue Stücke produziert. 
    • Auch der Abstieg hat sich zwischen 2002 und 2015 verdoppelt => von 1 auf 1,8 Billionen US-Dollar 

 

Probleme mit Fast Fashion: 

  • Schlechte Arbeitsbedingungen und Bezahlung => Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen in Fabriken, Unbezahlte Überstunden, Kontakt mit schädlichen Chemikalien, Hungerlöhne…..
  • Mikrofasern werden durchs Waschen etc. ins Wasser geleitet und können dort von Fischen oder anderen Tieren gegessen werden oder anderweitige Verschmutzung verursachen. In der Fast Fashion wird meist mit billigen Materialien gearbeitet, und die Mikrofasern enthalten dann Plastik o.ä.. 
  • Mehr Konsum => Mehr Kleidung wird weggeworfen => Mehr Müll 
  • Für die Produktion wird viel Baumwolle benötigt => Gentechnik + schädliche Chemikalien werden beim Anbau verwendet + Wälder werden abgeholzt, um neue Plantagen zu errichten. 
  • Gewässer werden durch Chemikalien und Abfall aus Textilfabriken verunreinigt. 

 

Was dagegen tun? 

  • Das nachhaltigste ist sowieso, nichts neues zu kaufen => Kleidung, die man bereits besitzt, tragen, upcyceln/reparieren oder mit Freunden tauschen bzw. Second-Hand kaufen. 
  • Wenn man trotzdem etwas braucht, gibt es viele “Fair Fashion” Anbieter, die AK hat dafür einen Guide (siehe Link bei den Quellen unten) mit über 500 Shops/Labels/…
  • Außerdem gibt es drei Gütesiegel, auf die man laut der AK achten soll: 
    • GOTS: hohe ökologische Standards für die ganze Produktionskette
    • Fairtrade: Faire Preise/Löhne z.B. für Baumwollproduzenten 
    • Fair Wear Foundation: Bessere Arbeitsbedingungen in Textilfabriken 
  • Wenn man neue Teile kauft, sollte man schon im Vorraus überlegen und dann nur kaufen, wenn man sie mit einigem aus dem vorhandenen Kleiderschrank kombinieren kann 
  • Mit 30 Grad waschen, statt immer mit hohen Temperaturen => schont die Kleidung und erhält sie länger (+ spart Energie) 
  • Lieber mal etwas mehr ausgeben und dafür höhere Qualität bekommen => Je länger Kleidung hält und “benutzbar” ist, desto besser. 
  • Anstatt Kleidung wegzuwerfen, wenn sie nicht mehr gefällt, tauschen oder verkaufen (Kleiderkreisel, Willhaben, depop, Flohmärkte….) 

Probleme mit Baumwolle in der konventionellen Herstellung:

  • Anbau in Monokulturen, insb. China, USA, Indien, etc.
  • Gentechnisch verändertes Saatgut mit unklaren Folgen für Mensch und Umwelt
  • Massiver Einsatz von Pestiziden (ca. 11% der weltweit eingesetzten Pestizide und 24% der Insektizide)
  • Hoher Wasserverbrauch durch künstliche Bewässerung
  • Konflikt mit der Trinkwasserversorung der Menschen vor Ort
  • Chemikalien gelangen ins Grundwasser und gefährden so Mensch und Natur

Vorteile von Bio-Baumwolle

Der biologische Anbau von Baumwolle kann nicht alle Probleme lösen, hat aber viele Vorteile gegenüber konventionellem Anbau. Der Anteil von Bio-Baumwolle am Weltmarkt liegt derzeit unter 1%.

  • keine jährlichen Monokulturen durch Fruchtfolgen
  • kein Einsatz von genverändertem Saatgut
  • kein Einsatz von giftigen Chemikalien zum Pflanzenschutz oder als Dünger
  • Faire Preise und Arbeitsbedingungen
  • Arbeitsschutzmaßnahmen
  • Verbot von Kinderarbeit
  • Kontrollierte Reinigung und Aufbereitung der Abwässer

Fair Fashion Geschäfte in unserer Region (oder in der Nähe):

  • Bad Hall
    Kutsam
  • Bad Ischl
    Volkshilfe ReVital Shop Bad Ischl
  • Gmunden
    Piccolo Casa
  • Gmunden
    Skateshop Hammerschmid
  • Kirchdorf
    Kutsam
  • Kirchdorf
    pro mente Oberösterreich
  • Kirchdorf
    Volkshilfe ReVital Shop Kirchdorf
  • Pettenbach
    Grüne Erde Outlet
  • Pettenbach
    Grüne Erde-Welt, Store, Schlafwelt
  • Pinsdorf
    Kunterbunt
  • Scharnstein
    Brauchbar Recycling u. Secondhand
  • Sierning
    Kutsam
  • Stadl-Paura
    Drehscheibe24
  • Vöcklabruck
    LightWear
  • Vöcklabruck
    Tauschzentrale u Kinderhaus
  • Vöcklabruck
    Volkshilfe ReVital Shop Vöcklabruck
  • Vöcklabruck Weltladen

Auf dieser Seite kann man Fair Fashion Geschäfte finden und prüfen:

https://www.getchanged.net/stores

ZDF Dokumentation:

https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-fast-fashion---die-folgen-des-modewahnsinns-100.html

 The True Cost:

https://truecostmovie.com/

 

https://ooe.arbeiterkammer.at/fairfashionguide

https://www.forbes.com/sites/theyec/2019/05/13/three-reasons-why-fast-fashion-is-becoming-a-problem-and-what-to-do-about-it/#1ed86f30144b

https://www.careelite.de/fast-fashion/

https://greenwire.greenpeace.de/system/files/2019-04/s01951_greenpeace_report_konsumkollaps_fast_fashion.pdf

 https://fashionunited.uk/news/fashion/h-m-accused-of-burning-12-tonnes-of-new-unsold-clothing-per-year/2017101726341

https://wayback.archive-it.org/9650/20200220111509/http://p3-raw.greenpeace.org/international/en/news/Blogs/makingwaves/hm-burning-new-clothes-fast-fashion-incineration/blog/60640/

http://www.dazeddigital.com/fashion/article/40778/1/burberry-brands-burning-clothes-sustainability-fashion-revolution

Fast Fashion die 2. schmutzigste Industrie der Welt:

https://www.ecowatch.com/fast-fashion-is-the-second-dirtiest-industry-in-the-world-next-to-big--1882083445.html

 

17Aug2020

Wissen für dein Gewissen: Tipps und Tricks

Tipps und Tricks um den Alltag etwas nachhaltiger zu gestalten

Wir, das heißt Sophie und Kathi, haben eine neue Sendereihe gestartet: Wissen für dein Gewissen! Aufgrund eines sehr speziellen Traumes, den Kathi in der Sendung am Montag, den 17.8.2020 um 9 Uhr, erklärt, wurde die Idee für diese Sendung geboren. Besonders wichtig ist uns in der Sendung, dass wir weder Jemandem ein schlechtes Gewissen machen wollen, noch Jemanden ausschließen wollen. Die Probleme dieser Welt betreffen uns alle und wir können nur gemeinsam Lösungen finden. Deshalb ist uns besonders wichtig, dass ihr mitredet! Es gibt unterschiedliche Kanäle, wie man uns kontaktieren kann. Entweder per email unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, auf Facebook unter Radio B138 oder auf Instagram unter Freies Radio B138. Mitreden könnt ihr auf unterschiedliche Art und Weise, ihr könnt uns Fragen, Wünsche oder Anregungen schriftlich oder per Voicemessage schicken oder noch besser, komm in unsere Sendung und rede mit. Unsere Sendung wird 2-wöchentlich am Montag von 9:00 - 10:00 Uhr und in der Folgewoche am Mittwoch von 11:00 - 12:00 gesendet und wir kündigen immer schon vorher unser nächstes Thema an damit wir eure Meinungen mit einbinden können. Bitte sei Teil unserer Sendung!

 

Für unsere erste Einstiegssendung haben wir uns ein paar Tipps und Tricks zusammen gesucht, die jeder ganz einfach im Alltag einbauen kann. In der 2. Sendung am 31.08. wird es um das Thema Fast Fashion – Fair Fashion gehen.

 

  • Auto stehen lassen, wenn es geht => Rad, zu Fuß gehen, Öffis (1-2-3 Ticket => 1/Tag in einem Bundesland, 2/Tag in 2 und 3/Tag im ganzen Land, soll 2021 eingeführt werden) ! 
  • Flüge vermeiden, vor allem wenn es um Inland o.ä. geht => Nachtzüge, Busse etc., oft dauert es mit Sicherheitskontrolle, Check-in etc. ca. gleich lang und ist viel umweltfreundlicher! 
  • In der Stadt: Car-Sharing statt eigenem Auto oder einfach zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad fahren
  • Wenn man Fliegen muss, kann man dies oft online kompensieren, durch Geldspenden für Umweltschutzprojekte (löscht das Co2 nicht, aber ist besser, als nichts zu tun)  

 

Haushalt

  • Um Müll zu vermeiden, kann man einiges selber herstellen, Tutorials online! zum Beispiel pflanzliche Milch
  • Wochenmarkt für unverpacktes, regionales Essen! auf Wochenmärkte hinweisen zum Beispiel in Kirchdorf
  • Licht und Wasser ausschalten, wenn man nicht im Raum ist etc. Wussten Sie, dass Elektrogeräte im Energie-, Sleep- oder Standby-Modus 15 Prozent des Stromverbrauchs ausmachen? 
  • Heizen: Zeitschaltuhr => weniger, ein paar Grad weniger wenn möglich. 
  • Trinkwasser trinken statt Mineralwasser: wir haben in Österreich so ein sauberes Trinkwasser in so vielen Ländern der Welt ist das nicht so - es ist wirklich schade wenn man dafür eine Plastikflasche kauft. Wem allerdings zu viel Kalk im Trinkwasser ist: Selber Wasser entkalken, filtern oder durch mit Geräten selber Kohlensäure hinzufügen etc. Kohlensäure hinzufügen, anstatt immer wieder Mineralwasserflaschen kaufen
  • Plastik vermeiden: Metall- oder Glasstrohhalme, Wiederverwendbare Wasserflaschen (am besten auch aus Glas o.ä., Plastik kann ungesund sein, außer BPA-frei!) 
  • Dinge gebraucht kaufen oder sogar mit Freunden tauschen (v.a. Kleidung!)  => Kleidung im Second-Hand Shop, Gebrauchte Bücher
  • Wiederverwendbare Stoffbeutel fürs Einkaufen, oder bei Obst & Gemüse kann man den Sticker auch direkt drauf kleben, v.a. wenn man einzelne Produkte kauft, man wäscht sie sowieso
    • Unverpackt einkaufen! (z.B. Extra Unverpackt-läden in Sierning (Kerndlgreisslerei) und Linz Unpackbar-Laden 
  • Putz- und Waschmittel belasten eine unserer wichtigsten Ressourcen: das Wasser. Deswegen lieber sparsam damit umgehen, richtig dosieren und temperieren sowie auf das europäische Umweltzeichen achten. Zudem kann man Putzmittel mit Essig, Zitronensäure und Natron auch selber herstellen. Oder ich kaufe zum Beispiel mein Waschmittel nachfüllbar. Man kauft einmal einen Behälter und kann den immer wieder nachfüllen und bezahlt nur den Inhalt.
  • Müll trennen => dann können gewisse Materialien recycelt werden 
  • lokal einzukaufen => einerseits lokal angebaute und hergestellte Lebensmittel etc. & bevor man online bestellt, lieber mal im Geschäft im Ort/in der Stadt schauen+ z.B. Bauernmärkte etc. (+saisonale Produkte!)
  • Nicht alles ausdrucken, wenn man z.B. Zugkarten online kauft, kann man diese oft auch am Smartphone oder so speichern und dann so herzeigen! 
  • Bei allem möglichen (Küchenutensilien etc.) versuchen, Holz oder Bambus, statt Plastik zu kaufen!
  • nachhaltige Bankkonten: Geld unterstützt umweltfreundliche Projekte, herkömmliche Banken unterstützen Projekte die schlecht für die Umwelt und das Klima sind. Zum Beispiel www.umweltcenter.at in Gunskirchen

Badezimmer

  • Wiederverwendbare Abschminkpads statt jedesmal eines wegwerfen 
  • Wäsche bei weniger Grad (30) waschen, das spart Energie und erhält die Kleidung besser! 
  • Bambuszahnbürste statt Plastik! 
  • Rasierhobel mit austauschbaren Klingen
  • Sugaring geht ganz einfach: 10 Esslöffel Zucker mit 4 Esslöffel Wasser und 2 Esslöffel Zitronensaft und einem Teelöffel Salz zum kochen bringen bis die Masse leicht gold wird. Dann in einem Behälter abkühlen lassen und immer wieder im Wasserbad oder in der Mikrowelle erwärmen und verwenden. Sehr ergiebig.
  • Statt Duschgel einfach wieder Seife verwenden. Weniger Verpackungsintensiv, kein Mikroplastik, Weniger Gewicht - Transport der Ware - weniger CO2
  • Shampoo in Seifenform: gibts mittlerweile sehr viele Hersteller. viel ergiebiger als herkömmliche Shampoos, weniger Müll, Weniger Gewicht - wie bei Shampoo
  • Statt Spülung eine saure Rinse aus Apfelessig: 5 Esslöffel Apfelessig auf einen Liter Wasser und die Haare damit rinsen. Macht die Haare sehr geschmeidig und weich, hilft gegen Schuppen, die Haare glänzen danach und es entfernt Rückstände von Stylingprodukten.

 

Ernährung 

  • Weniger Fleischkonsum => Durch hohen Fleischkonsum wird der CO2-Abdruck vergrössert. Das betrifft nicht nur den Fleischkonsum, sondern auch Milchprodukte und Eier. => Info: Jährlich werden in Österreich 99 Mio. Tiere geschlachtet, davon 83 Mio. Hühner, 9,3 Mio. Kücken, 5,2 Mio. Schweine, 0,7 Mio. Rinder...(Quelle: Global2000 Homepage) 
    • Wie viel Futter braucht ein Schnitzel? => Kuh: 25 kg
    • Österreichs Nutztiere fressen jährlich 7 Mio. Tonnen Kraftfutter. Davon 600.000 Tonnen überwiegend importiertes gentechnik Soja. 
    • Um 1kg Fleisch zu produzieren braucht man: Huhn => 3,3kg Futter; Schwein => 6,4 kg; Rind => 25kg 
    • Österreich liegt beim Fleischkonsum auf Platz 3 in der EU und weltweit auf Platz 15. Jede*r Österreicher*in isst im Leben durchschnittlich 5,9 Tonnen Fleisch, das sind 1287 Tiere/Kopf. 
    • Tierische Produkte sind die Lebensmittel mit der höchsten Klimabelastung, da durch die Abholzung von Regenwäldern für Futtermittelanbauflächen, die Emissionen der Tiere selbst und all die damit verbundenen Transporte eine enorme Menge an Treibhausgasemissionen entsteht. 
  • Auf Reisen, in der Uni, in der Arbeit etc. wenn möglich, selber Essen mitbringen und vorbereiten, anstatt es in Plastik o.ä. verpackt zu kaufen!
  • Lebensmittelretter Foodsharing.at
  • Eigenes Besteck mitnehmen, dann braucht man kein Plastik bei Takeaway etc. 
  • Ein Essensplan für die Woche kann helfen, es zu vermeiden, Essen wegzuwerfen 
  • Apps wie z.B. Too good to go (v.a. in der Stadt) => hilft ebenfalls dabei, Essens-Abfall zu vermeiden

 

 

https://utopia.de/ratgeber/standby-die-wichtigsten-fakten/

https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/fairkonsumieren/Oesterreicher_wollen_nachhaltiger_essen-.html

https://www.global2000.at/fleischkonsum-%C3%B6sterreich

 

 

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