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13Mai2016

Im Arbeitsjahr 2016 führen wir gemeinsam mit unseren Partnerradios Freies Radio Freistadt und Freequenns eine wissenschaftliche Studie durch, die die Rolle ländlicher Radios beleuchten soll. „Wirkungsradios“ ist das monatliche Radioformat zur Studie, das über die Inhalte und Ergebnisse berichtet.

In der Sendung am Freitag, den 13. Mai um 16:07 informiert Mike Schedlberger über die Sichtweise des britischen Community Radios Bradford zum Thema.

Mehr Infos zur Studie findest du hier.

Hier kannst du die Sendung nachhören:

11Mär2016

Begleitformat zur Studie über die Wirkungsweisen nicht kommerziellen Rundfunks auf ländliche Regionen. 

In der ersten Sendung am Freitag, den 11. März um 16:07 sprechen Eva Seebacher und Julian Ehrenreich über die Hintergründe und Inhalte des Forschungsprojektes.

Im Jahr 2016 arbeitet das Freie Radio B138 gemeinsam mit dem Freien Radio Freistadt und Freequenns am Aufzeigen der „unsichtbaren“ Effekte und Wirkungen der Freien Radios auf den ländlichen Raum.

Wirkungsradios ist ein monatliches Magazin, das begleitend zur wissenschaftlichen Arbeit in den Freien Radios B138, Freistadt und Freequenns über die Inhalte berichtet.

Mehr Infos zur Studie findest du hier.

Hier kannst du die Sendung nachhören:

29Feb2016

Im Arbeitsjahr 2016 führen wir eine wissenschaftliche Studie durch, die erstmals die Rolle ländlicher Radios beleuchten soll.

Die Freien Radios und die Menschen rund um diese sehen sich als IdeengeberInnen und ImpulsgeberInnen für zahlreiche lokale und regionale Projekte und Unternehmungen.
Wir möchten herausfinden, ob ein kulturelles und gesellschaftliches Projekt wie ein Freies Radio bestimmte Synergien in der Region des Sendegebiets erwirken kann, die sich positiv auf die regionale Entwicklung auswirken.

Freie Radios entwickelten sich aus einer kritischen und freien, einer sich selbst organisierenden Szene. Sie traten erstmals rund um städtische Ballungszentren auf und waren zunächst ein „urbanes“ Produkt.

Wenn ein solches Projekt am Land verwirklicht wird, entsteht in unserer Vorstellung und auch unserer subjektiven Erfahrung nach, ein innovatives Angebot für die Region.
Ein Angebot, das kulturelle, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Facetten beinhaltet, diese fördert und entwickelt.

In Österreich gibt es 14 Freie Radios, davon befindet sich die Hälfte im ländlichen Raum. Projektpartner unserer Studie sind das Freies Radio Freistadt und Radio Freequenns, das das steirische Ennstal von Liezen aus versorgt. Die Studie bezieht sich auf die Sendegebiete dieser drei Radios und enthält sowohl eine qualitative als auch eine quantitative Methodik.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Literaturrecherche, qualitativen Interviews und der quantitativen Onlineumfrage werden in einer gemeinsamen Forschungswerkstatt diskutiert und weiter bearbeitet. Ziel dieser zweitägigen Forschungswerkstatt ist die Entwicklung praxistauglicher Maßnahmen und Strategien.

Die abgeschlossene Studie wird im Dezember 2016 präsentiert.

Begleitend zur wissenschaftlichen Arbeit gestalten wir das monatliche Radiomagazin Wirkungsradios, das über den  aktuellen Studienverlauf berichtet und Hintergrundinformationen gibt.

Hier ist die Studie zum Download.

 

 
28Feb2016

Im Arbeitsjahr 2016 führen wir eine wissenschaftliche Studie durch, die erstmals die Rolle ländlicher Radios beleuchten soll.

Die Freien Radios und die Menschen rund um diese sehen sich als IdeengeberInnen und ImpulsgeberInnen für zahlreiche lokale und regionale Projekte und Unternehmungen.
Wir möchten herausfinden, ob ein kulturelles und gesellschaftliches Projekt wie ein Freies Radio bestimmte Synergien in der Region des Sendegebiets erwirken kann, die sich positiv auf die regionale Entwicklung auswirken.

Freie Radios entwickelten sich aus einer kritischen und freien, einer sich selbst organisierenden Szene. Sie traten erstmals rund um städtische Ballungszentren auf und waren zunächst ein „urbanes“ Produkt.

Wenn ein solches Projekt am Land verwirklicht wird, entsteht in unserer Vorstellung und auch unserer subjektiven Erfahrung nach, ein innovatives Angebot für die Region.
Ein Angebot, das kulturelle, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Facetten beinhaltet, diese fördert und entwickelt.

In Österreich gibt es 14 Freie Radios, davon befindet sich die Hälfte im ländlichen Raum. Projektpartner unserer Studie sind das Freies Radio Freistadt und Radio Freequenns, das das steirische Ennstal von Liezen aus versorgt. Die Studie bezieht sich auf die Sendegebiete dieser drei Radios und enthält sowohl eine qualitative als auch eine quantitative Methodik.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Literaturrecherche, qualitativen Interviews und der quantitativen Onlineumfrage werden in einer gemeinsamen Forschungswerkstatt diskutiert und weiter bearbeitet. Ziel dieser zweitägigen Forschungswerkstatt ist die Entwicklung praxistauglicher Maßnahmen und Strategien.

Die abgeschlossene Studie wird im Dezember 2016 präsentiert.

12Okt2015

Der „Schulradio-Tag 2015“ findet am Montag, den 30. November bereits zum dritten Mal statt. In der Zeit zwischen 9 – 17 h wird auf allen Freien Radios in Österreich ein Gemeinschaftsprogramm zu hören sein, das wie schon im letzten Jahr von Radio B138 in Kirchdorf an der Krems technisch (via Audio Streams) betreut wird. Die organisatorische Koordination obliegt heuer radio AGORA 105,5 aus Klagenfurt/Celovec. Unterstützt wird das Projekt wie immer von der Radiobox.

Im Mittelpunkt des Programms stehen Radiosendungen, die von und mit SchülerInnen bzw. Schulen gemeinsam mit Freien Radios für diesen Tag erarbeitet wurden. Die live moderierten oder vorproduzierten Beiträge mit einer Dauer von ca. 25 Minuten sollen die Vielfalt und die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Audiobeiträgen aufzeigen und auch ihren Einsatz als mögliche Lernmethode im Unterricht bewusster machen.

Die audiovisuelle Medienerziehung ist seit vielen Jahren in aller (bildungsrelevanter) Munde, wenn es um die kritische schulische und außerschulische Herangehensweise an „Neuen Medien“, deren technische Handhabung, aber auch das inhaltliche Verstehen dieser komplexen „Kastln“ und deren (Aus)Wirkung auf die Gesellschaft geht. Während die visuelle Ebene oft „oberflächig“ und auf den ersten Blick beeindruckt, erschließt sich der auditive Bereich subtiler. Er bedarf einer tiefer gehenden Herangehensweise, um einerseits für das Hören - und damit auch für das Zuhören - zu sensibilisieren und andererseits, um die facettenreichen Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten von Audioproduktionen auch in Zusammenhang mit dem neuen Bereich des Cross Media Publishing zu entdecken und zu nutzen.

Die Vermittlung von Medienkompetenz in Zusammenarbeit mit Schulen im regionalen Umfeld ist je nach Ressourcen und Standort der Sender unterschiedlich stark entwickelt. Die AG Schulradio als interne Plattform innerhalb der 14 Freien Radios in Österreich verfolgt den Anspruch, die bestehenden Kooperationen auszubauen und sie in Form eines jährlichen Schulradio-Tages „österreichweit“ sichtbar - d. h. „hörbar“ - zu machen. Medienbildung ist auch politische Bildung. Stichworte wie „zu Wort kommen“, „unsere Meinung zu sagen“ und diese im „öffentlichen Raum zu artikulieren“ beschreiben die Teilnahme am gesellschaftlich notwendigen Diskurs.

Sie verlangen aber auch fundierte Grundkenntnisse der Medienpraxis. Wie junge Menschen dies in ihren Radiobeiträgen umsetzen, soll den HörerInnen speziell an diesem Schulradio-Tag und darüber hinaus in weiteren regelmäßigen Sendereihen der einzelnen Freien Radios näher gebracht werden.

08Sep2015

Am 8. September laden wir dich gemeinsam mit unseren KollegInnen der Freien Medien in Oberösterreich zum öffentlichen Gespräch in den OÖ Presseclub, um unsere gemeinsamen Forderungen an die nächste Landesregierung zu präsentieren.

Seit mehr als 15 Jahren bereichern die Freien Radios die oberösterreichische Medienlandschaft. Vier von zehn in OÖ zugelassene Privatradios sind „Freie Radios“. Seit 2010 hat OÖ mit DORF TV auch Freies Fernsehen. Regionale Themen, Informationen, Meinungen und Sichtweisen abseits des Mainstream werden unabhängig  und werbefrei zugänglich gemacht. Nirgendwo sonst wird eine derartige Vielfalt und Breite des kulturellen und zivilgesellschaftlichen Angebots in OÖ hörbar und sichtbar - von den zahlreichen Einrichtungen der Freien Szene bis hin zu den etablierten Institutionen.

Der kultur- und demokratiepolitische Stellenwert der Freien Medien ist unbestritten. Auch das Land OÖ fördert. Im Herbst wird der OÖ Landtag neu gewählt. Die bestehenden Förderungen laufen dann aus und müssen neu verhandelt und dotiert werden. Wie und in welcher Höhe fördert das Land OÖ künftig die Freien Medien? Was bedeutet der Landespolitik die Medienvielfalt insgesamt? Welche Aufgaben haben Freie Medien in Oberösterreich und wie werden diese wahrgenommen?

Am Podium:
Maria Buchmayr, Landtagsabgeordnete (Grüne)
Reinhold Entholzer, LH-Stellvertreter (SPÖ) - angefragt
Vertreter*in der ÖVP OÖ - angefragt
Otto Tremetzberger, DORF TV und Freies Radio Freistadt

Moderation: Martin Wassermair

Statement: Helga Schwarzwald, Verband Freier Radios Österreich

Die Freien Radios und DORF TV übertragen die Diskussion live on air und im Internet.

 

Podiumsdiskussion: Vielfalt braucht das Land
Dienstag, 8. September , 18:00
Oö Presseclub
Landstraße 31 / 1
4020 Linz
 
Rückfragen an:
Mario Friedwagner, Freies Radio Salzkammergut Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 (0) 6132/25690 - 35
07Jul2015

Bei den Feierlichkeiten zum 400 Jahre Jubiläum des Hoisnhauses in Molln traf Radio B138 Geschäftsführer Mike Schedlberger Herrn Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zu einem kurzem Gespräch über die Freien Medien in Oberösterreich.

Mit Stolz können wir behaupten, dass Oberösterreich das "Land der Freien Medien" ist. Mit 4 freien Radioprojekten und einem Communityfernsehen versorgen wir zehntausende Menschen mit alternativen Informationen, Meinungen, Kunst- und Kulturinhalten und einer Fülle an Sendungen in unterschiedlichen Sprachen. Im Offenen Zugang sorgen wir aktiv für Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung. 

Wir freuen uns, dass uns Dr. Pühringer in diesem kurzen Gespräch zum wiederholten Male zugesichert hat, dass von Seiten des Landes Oberösterreich weiterhin Fördermittel für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt werden und in den Verhandlungen Ende des Jahres auch die beiden "neuen" Projekte Radio B138 und dorfTV erstmals berücksichtigt werden.  

Neben den dringend benötigten finanziellen Mitteln ist das natürlich auch ein schönes Zeichen der Anerkennung des Mehrwerts der Freien Medien für die demokratiepolitische Positionierung unseres Bundeslandes.

Das Positionspapier der Freien Medien in Oberösterreich, das Mike Schedlberger unserem Landeshauptmann stellvertretend für die fünf oberösterreichischen Freien Medienprojekte überreicht hat, steht hier zur Ansicht bereit:

15Jun2015

Zum Tag der Freien Medien am 15. Juni 2015 senden die Freien Radios in Österreich von 10 bis 18 Uhr ein gemeinsames Programm zum Themenschwerpunkt Armut. Acht Sendestunden aus acht Städten/Regionen bieten ein Österreichpanorama der Armut und des Umgangs damit. Ein Thema, das von Wien bis Innsbruck und von Freistadt bis Graz die Menschen in ähnlichen und doch verschiedenen Formen betrifft und beschäftigt.

Das Programm
10 Uhr: Radio FRO, Linz: Armut im Blickkontakt
Das Infomagazin FROzine macht zum Einstieg den Austausch im Austausch hörbar: Folglich beschränkt sich der lokale/regionale Blick nicht auf Linz, sondern die Redaktionen anderer Infomagazine anderer freier Radios in Österreich steuern ebenfalls Beiträge aus ihren Regionen bei. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird Blickkontakt mit Armut in österreichischen Städten aufgenommen.
11 Uhr: Radio Freirad, Innsbruck: Bettelnde Menschen in Innsbruck. Die Kriminalisierung eines Menschenrechts
Innsbruck ist neben Salzburg die einzige Landeshauptstadt, die temporäre Bettelverbote für die Innenstadt beschlossen hat. Welche Auswirkungen das auf die betroffenen Menschen hat und welche Formen des Widerstandes es dagegen gibt, darüber spricht FREIRAD mit Vertreter_innen der Bettel-Lobby Tirol und dem Verein für Obdachlose. Christina Streitberger hat dazu auch Stimmen der Innsbrucker Bevölkerung eingefangen und Selina Mittermeier hat mit Innsbrucks Stadtpolizeikomandanten Martin Kirchler gesprochen.
12 Uhr: Radio B138, Kirchdorf an der Krems: Von Sozialmärkten und Lebensmitteldumpstern
In Gesprächen mit Betreibern und Kunden eines Sozialmarkts und mit Menschen, die sich regelmäßig von selbst gesammeltem Weggeworfenen ernähren, gehen wir der Frage nach, wieviel Mut im Wort Armut steckt.
13 Uhr: Radio Orange, Wien: Der geschärfte Blick
Martin Schenk blickt für Radio Augustin hinter die Fassaden von Wien. Als Sozialexperte und Mitbegründer der Armutskonferenz ist er ein aufmerksamer Beobachter seiner Umgebung.
14 Uhr: Radio Helsinki, Graz: Wohnen als Menschenrecht – nur auf dem Papier? Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Graz und in Österreich
Wohnen als eines der elementarsten Grundbedürfnisse des Menschen wird immer weniger erschwinglich, viele Menschen sind durch die Preissteigerungen der vergangenen Jahre obdach- bzw. wohnungslos geworden. In dieser Sendung, die Radio Helsinki zusammen mit Frauen gestaltet, die zur Zeit wohnungslos sind, beleuchten wir das Thema "Armut und Wohnen" aus der Sicht von Betroffenen wie von ExpertInnen.
15 Uhr: Campus&Cityradio St. Pölten: Arme Landeshauptstadt? Na, bei uns gibt’s des net! Oder doch?
St. Pölten – die jüngste Landeshauptstadt. Idyllisch mit Freizeitanlagen für alle, die Spaß haben möchten. Aber wo halten sich jene auf, die keine Wohnung haben und/oder kein Geld? Wir haben die Fragen Wer, Wo und Warum recherchiert. Und auch entdeckt, wie Solidarität neue Möglichkeiten schafft.
16 Uhr: Freies Radio Freistadt: Arm am Land
Armut ist am Land kaum sichtbar, trotzdem existieren drei Sozialmärkte im Bezirk Freistadt. Wie ist Armut am Land ausgeprägt und wie entwickelt sich die Zahl der Betroffenen? Renate Leitner („Sozialservice“) und Herbert Stummer (Sozialmarkt) im Gespräch mit Claudia Prinz (FRF).
17 Uhr: Radiofabrik, Salzburg: Sektorales Bettelverbot in der 'solidarischen Stadt'
Teil 1: Mitte Mai hat die Stadt Salzburg ein sektorales Bettelverbot beschlossen – nach jahrelangen Diskussionen, runden Tischen und „Bettelkonferenzen“. Die Salzburger Plattform für Menschenrechte versucht in der ersten halben Stunde zu ergründen, wie es dazu kommen konnte.
Teil 2: Ist Salzburg eine solidarische Stadt? Aufzeichnung einer Livediskussion im Außenstudio der Radiofabrik beim Salzburger „Aktionstag einer solidarischen Stadt“ am 12. Juni mit Georg Aigner (Apropos-Straßenzeitungsverkäufer), Robert Buggler (Sprecher der Salzburger Armutskonferenz) und Anja Hagenauer (Vizbürgermeisterin, Sozialstadträtin).

Seit 2014 gibt es zweimal jährlich einen gemeinsamen Programmtag, jeweils am 26. Oktober zu einem Kulturthema am 15. Juni mit politischem Inhalt. Die Freien Radios in Österreich wollen damit ihre inhaltliche Zusammenarbeit verstärken und präsenter machen. Nähere Infos gibt es auf der Website des Verbandes Freier Radios Österreich.

 
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